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BISG Newsroom-Artikel: Daten- und Geschäftsgeheimnisschutz für ein erfolgreiches BIM

Anforderungen an BIM- und FM- Projekträume

Die BIM-konforme Arbeitsweise erfordert neben der Aufgabenstellung durch den Bauherrn flankierende Festlegungen, Richtlinien sowie Verträge, die bereits vor BIM-Projektstart bekannt zu gegeben bzw. zu vereinbaren sind.

Dazu dienen Unterlagen wie das „BIM-Lastenheft“ – die „Auftraggeber – Informations - Anforderungen (AIA)“ sowie die daraus abgeleiteten und an HOAI angelehnten projektspezifischen Festlegungen im „BIM-Pflichtenheft“ – dem „BIM-Abwicklungsplan (BAP)“. Die in AIA und BAP fixierten Festlegungen münden vorzugsweise in Einzelverträgen mit ergänzenden BIM-Vertragsbedingungen für die einzelnen Projektpartner. Je nach deren BIM-Rolle werden Festlegungen u.a. zu Informationspflichten, technische Rahmenbedingungen, zur Planungstätigkeit mit Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten, Risikokalkulation, Haftung und Versicherung sowie zu Urheberrechten und Datenschutz vertraglich fixiert.

Zentrale Themen bei der Realisierung von BIM-Projekten sind Datenschutz und Datensicherheit, Urheberschutz und Geschäftsgeheimnisschutz.

Der gesamte Artikel von Dr.-Ing. Sylvia Kracht, Geschäftsführerin der BCS CAD + INFORMATION TECHNOLOGIES® GmbH aus dem AutoCAD Magazin finden Sie nebenstehend als Dokument zum Download.

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