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BISG Newsroom-Artikel: Gesellschaftlicher Dialog Öffentliche Sicherheit 2019

Das „Who Is Who“ der Öffentlichen Sicherheit findet sich zum zweiten Mal im Hotel de Rome in Berlin zusammen

Berlin: Der „Gesellschaftliche Dialog Öffentliche Sicherheit – 2. Berliner Kongress für wehrhafte Demokratie“ geht aktuelle Fragestellungen der Öffentlichen Sicherheit an.

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Neben aktuell-politischen und technologischen Themen setzt sich der Kongress mit „Organisierter Kriminalität“, „der Sicherung der EU-Außengrenzen“ und der „Zukunft der Arbeit und Ausbildung im Sicherheitssektor“ auseinander, stets mit Blick auf Globalisierung und Digitalisierung.

Am 06./07. Juni 2019 kommen Vertreter aus Sicherheitsbehörden, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um gemeinsam Lösungsansätze für die komplexer werdenden Gefahrenlagen zu entwickeln.

Staatsminister Prof. Dr. Roland Wöller (Innenminister SN), Thüringer Innenminister Georg Maier und BfV-Präsident Thomas Haldenwang zeichnen im Rahmen des Eröffnungsplenums an Seite von Kongresspräsident Wolfgang Bosbach ein Lagebild der Öffentlichen Sicherheit, welches im Laufe des Kongresses aufgegriffen und aus verschiedensten Blickwinkeln bearbeitet wird. Zur Diskussion: Herausforderungen wie Fake News, vernetzte Sicherheit, aktive Cyber-Abwehr, Servicegesellschaften und Sicherheitsagenturen, IT-Fachkräftegewinnung und Kompetenzbildung.

Mit dabei sind: Armin Laschet (NRW), Holger Münch (BKA), Sts Prof. Dr. Günter Krings, die Polizeipräsident*innen aus Berlin, Hamburg, Köln und Essen, die innenpolitischen Sprecher*innen der SPD, FDP, Bündnis 90/ Die Grünen, Dr. Alexander Eisvogel (BAkÖV), Klaus von Heimendahl (BMVg) und Hans-Christian Witthauer (ZITiS) uvm.