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BISG Thema: it-sa und BISG e.V.

Weiter auf Wachstumskurs: it-sa 2019 bildet IT-Security in vier Messehallen ab

Neue Bezahlmodelle, die globale Vernetzung von Produktionsketten und E-Health – die Digitalisierung verändert, wie wir Leben und Arbeiten.

Und sie birgt Gefahren: Cyberkriminelle räumen Bankkonten leer, lassen Fließbänder stillstehen oder erlangen sogar die Kontrolle über medizintechnische Geräte.

Als weltweit ausstellerstärkste Fachmesse zum Thema Cybersicherheit bietet die it-sa vom 8. bis 10. Oktober 2019 im Messezentrum Nürnberg ein umfassendes Angebot an Produkten und Lösungen für mehr IT-Sicherheit. Zur letzten Ausgabe verzeichnete sie mit 698 Ausstellern* und 14.290 Fachbesuchern und Entscheidern neue Bestmarken.

Dieses Jahr belegt die it-sa erstmals vier Hallen, um dem weiter wachsenden Interesse nachzukommen. Das begleitende Kongressprogramm Congress@it-sa startet bereits am Vortag, auch in diesem Jahr mit der Jahrestagung der IT-Sicherheitsbeauftragten in Ländern und Kommunen.

Ebenfalls bereits am 7. Oktober findet UP19@it-sa statt, die zweite Ausgabe des „CyberEconomy Match-up“ zur it-sa.

Mit zweistelligen Wachstumszahlen in jetzt vier Messehallen

Seit mehreren Jahren zeichnet die it-sa mit zweistelligen Wachstumsraten bei der Aussteller- und Besucherbeteiligung die rasante Entwicklung der IT-Sicherheitsindustrie nach. Bei einer Befragung des Bundesverbands IT-Sicherheit TeleTrusT zur Messe-Präferenz seiner Mitgliedsunternehmen setzte sich die it-sa erneut mit an die Spitze.

„Größten Zuspruch der deutschen IT-Sicherheitshersteller finden aktuell die it-sa in Nürnberg und die RSA in San Francisco“, gab der Verband im April bekannt. Ebenfalls steil nach oben zeigt die Kurve der von den beteiligten Unternehmen gebuchten Ausstellungsfläche.

„Heute, fünf Monate vor der it-sa 2019, liegt die Standfläche der bisher gemeldeten Aussteller schon über dem Ergebnis der letzten Veranstaltung“, so Frank Venjakob, Executive Director it-sa, NürnbergMesse.

Zur it-sa 2019 erweitert die Halle 11.0 die bisherige Hallenkonstellation, um die benötigten Standflächen realisieren zu können.